Gesloten tijd

Wo ist Hecht nach der Schonzeit?

Waar ligt snoek na de gesloten tijd?

In den ersten Wochen nach dem Ende der Schonzeit für Hechte findet man Hechte oft noch überraschend nah an den Laichgebieten: flache Buchten, Schilfgürtel, Grabenmündungen und windgeschützte Bereiche mit alten Wasserpflanzen. Nicht weil sie noch "laichen", sondern weil sie dort gelegen haben und sich dort erholen können. Danach ziehen sie Schritt für Schritt zu den ersten Tiefenübergängen und den Rändern neuer Pflanzenbewuchses, wo wieder Beutefische vorbeikommen.

Wann ist die Schonzeit für Hechte in den Niederlanden?

Die gesetzliche Schonzeit für Hechte in den Niederlanden läuft vom 1. März bis einschließlich des letzten Samstags im Mai.
Im Jahr 2026 fällt dieser letzte Samstag auf den 30. Mai 2026. Ab Sonntag, den 31. Mai 2026 ist die Raubfischsaison in den meisten Binnengewässern wieder "offen".

Bitte beachten Sie: In einigen großen Gewässern (wie IJsselmeer/Markermeer) können abweichende Bedingungen gelten, die oft länger bis einschließlich 30. Juni dauern. Überprüfen Sie daher immer die Bedingungen Ihres Gewässers über VISplanner oder Ihre Gewässerliste.

Warum liegt Hecht nach der Schonzeit oft flach?

Hecht ist einer der ersten Raubfische, der an die Fortpflanzung denkt. Sobald das Wasser anfängt sich zu erwärmen, ziehen sie in Richtung flacher Gebiete mit Pflanzenresten und Deckung.
Viele Quellen besagen, dass Hechte gerne in flachem Wasser bei Wasserpflanzen laichen, und dass die Laichzeit (abhängig von Wetter und Wassertemperatur) bereits um Februar/März beginnen kann.

Nach dieser Zeit sind sie nicht sofort „weg“. Große Hechte brauchen Zeit zur Erholung. Daher ist die Zone um den Laichplatz oft noch eine Weile interessant: dort ist es wärmer, neues Leben beginnt zuerst, und es schwimmen dort schnell Beutefische herum.

Wo hält sich Hecht nach der Schonzeit auf?

In den Wochen direkt nach dem Ende der Hecht-Schonzeit können Sie grob drei Stellen erwarten:

  1. Ränder um die Laichzonen Denken Sie an den Übergang von sehr flach zu etwas tiefer: den Rand von Schilf, eine schmale Böschung, die Außenseite eines Pflanzenfeldes. In vielen Gewässern halten sich Hechte noch in der Nähe dieser Bereiche auf.
  2. Windgeschützte Bereiche mit Strömungsbruch oder Deckung
    An Flüssen und Kanälen sind das windgeschützte Bereiche hinter Buhnen, strömungsarme Ecken, Einmündungen und Hafenmündungen. Hechte lieben Orte, wo sie wenig schwimmen müssen, aber Beute vorbeiziehen sehen.
  3. Der erste „neue“ Pflanzenwuchs
    Sobald Wasserpflanzen wieder aufkommen (und das Wasser klarer wird), verlagert sich der Hecht oft an die Ränder dieses Bewuchses. Dort fressen und verstecken sich Beutefische – und der Hecht lauert direkt dahinter.

Was sind die besten Orte, um direkt nach der Schonzeit auf Hecht zu angeln?

Die besten Stellen hängen vom Gewässertyp ab, aber dies sind Orte, die jedes Jahr aufs Neue erfolgreich sind:

In Poldergewässern und Gräben: breite Schilfgürtel, Durchlässe und Grabenmündungen, Sackgassen, wo das Wasser etwas schneller erwärmt wird, und Übergänge von Schlamm zu härterem Untergrund (z.B. Steinbefestigung). In dieser Art von Gewässern ist "flach" oft die Hauptzone im Frühjahr.

An Seen und Teichen: geschützte Buchten, windgeschützte Bereiche hinter Inseln und die äußeren Ränder von Seerosenfeldern oder jungen Pflanzenfeldern. Ein Tipp, den man oft hört: Beginnen Sie flach in der Nähe der Laichplätze und arbeiten Sie sich dann tiefer in Richtung der Böschungen vor.

An Flüssen und großen Kanälen: strömungsberuhigte Bereiche hinter Buhnen, Einmündungen und Hafenmündungen. Hechte liegen gerne dort, wo sie sich "aufhalten" können, ohne viel Energie zu verlieren, besonders wenn sie sich noch erholen müssen.

Vorgehensweise in den ersten Wochen nach der Hecht-Schonzeit

Gehen Sie ruhig und kontrolliert vor. Hechte können gierig sein, aber sind oft auch wählerisch: an einem Tag knallt er auf einen schnell geführten Wobbler, am anderen Tag will er etwas, das länger im Blick bleibt. Variieren Sie vor allem in der Tiefe: Beginnen Sie flach, fischen Sie die Ränder ab und nehmen Sie erst danach den ersten Tiefenübergang mit.

Ein häufiger Fehler ist, sofort nur tief zu fischen, „weil die Saison offen ist“. Gerade in dieser Zeit liegen Hechte oft noch nicht an Sommerplätzen. Umgekehrt kann es auch sein: zu lange nur im allerkleinsten Flachwasser zu bleiben, während der Fisch inzwischen an den Außenrand gewechselt ist. Der Schlüssel ist, sich anzupassen: flach beginnen, Ränder abarbeiten und Schritt für Schritt tiefer gehen.

Was sind die Regeln während der Schonzeit für Hechte?

Die Schonzeit für Hechte ist eine Schonzeit für die Fischart. Das bedeutet: Fangen Sie in dieser Zeit Hechte, müssen Sie sie sofort zurücksetzen.
Im März darf man in vielen Binnengewässern noch mit Kunstködern fischen, aber Hechte unterliegen der vollständigen Rücksetzpflicht.

Vom 1. April bis einschließlich des letzten Samstags im Mai gilt zusätzlich die Schonzeit für Köderarten: dann ist das Angeln mit (fast allen) Kunstködern und totem Köderfisch in vielen Binnengewässern verboten.
Deshalb kann man im April und Mai nicht "mal eben schlau" gezielt mit Kunstködern auf Hecht gehen. Die Idee ist gerade, Ruhe um die Laichzeit zu gewährleisten.

Häufig gestellte Fragen: Wo hält sich Hecht nach der Schonzeit auf?

Wann endet die Schonzeit für Hecht im Jahr 2026?

In den meisten Binnengewässern endet die Hecht-Schonzeit am Samstag, den 30. Mai 2026.

Wo soll ich am ersten Tag nach der Schonzeit beginnen?

Beginnen Sie in oder direkt bei den flachen Laichzonen: Schilf, Pflanzenreste, geschützte Ecken. Bearbeiten Sie danach den Außenrand und die erste Böschung.

Liegt der Hecht nach der Schonzeit sofort wieder tief?

Meistens nicht. Viele Hechte bleiben zunächst in der Nähe von Untiefen und ziehen später an Ränder und Tiefenübergänge.

Gibt es Ausnahmen pro Gewässer?

Ja. Einige Gewässer (wie große Gewässer) können abweichende Perioden/Bedingungen haben. Überprüfen Sie immer Ihre Gewässerliste oder VISplanner.